Nja ist die Gründerin der Hatha Yoga Schule. Sie lebt in Mels und unterrichtet in Zürich und im Heidiland. Nja ist mit ihrem neugierigen, hinterfragenden Geist eine Suchende nach Erkenntnis, Wissen und Wahrheit der ganzheitlich-wissenschaftlichen Aspekte des Lebens.
Ihr Anliegen ist es, den Hatha Yoga in einer zeitgemässen, den Voraussetzungen und Bedürfnissen der westlichen Gesellschaft angepassten, ganzheitlichen Körperpädagogik zu vermitteln. Die Ausrichtung liegt auf Stressbewältigung und Gesundheitsvorsorge sowie der individuellen inneren Entwicklung. Mit viel Einfühlungsvermögen verhilft sie Menschen über Ihre Grenzen hinauszuwachsen und Bewusstsein für ihre verborgenen Fähigkeiten zu entwickeln. Im Unterricht verbindet sie Klarheit mit Hingabe, Disziplin mit Humor und Wissen mit Liebe zu einem inspirierenden Ganzen.
Nja Stubbe
Antonella Lacalamita
Silvana Sicilia
Eveline Cassim
Ihr Glaube an die Kraft des Wohlbefindens von Körper, Geist und Seele brachten Silvana dazu sich zur Bewegungspädagogin auszubilden und später in die Welt des Yogas einzutauchen. Die Asana-Praxis ist ein ganzheitlicher Weg um die Gesundheit zu fördern und Körper, Atmung und Geist in Einklang zu bringen. Sie möchte den Yoga allen zugänglich machen, den individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten anpassen. In ihren Klassen sollen die vielen Vorteile von Yoga erfahren werden. Die Positionen werden fliessend oder statisch gehalten, es wird geschwitzt und entspannt.
Yoga zu üben ist für Eveline immer wieder ein „nach Hause kommen“. Evelines Motivation zu unterrichten ist es, dieses Gefühl und die Stabilität im Leben weiter zu geben.
Durch die klare Ausrichtung ihres „Yoga für die Wirbelsäule“ in Kombination mit therapeutischem Yoga, vereint Eveline einen strukturierten Aufbau mit liebevoller Anleitung. Themenbereiche werden sorgfältig aufgebaut, wobei jede Lektion in sich abschliessend über die Elemente Asana, Pranayama und Shavasana verfügt. Die Übungen werden dabei intuitiv der Gruppe und derer Bedürfnisse angepasst.
Yoga bedeutet für Antonella zur eigenen Mitte zu finden, zur Ruhe zu kommen, dem Klang der inneren Stille zu lauschen, der Weisheit des Körpers Raum zu geben, sich so des eigenen Potentials bewusst zu werden, sich der Leichtigkeit hinzugeben, sich kräftig und im eigenen Körper zu Hause zu fühlen.
In ihren Yogastunden werden die Körperübungen (Asanas) statisch oder fliessend geübt. Meditative Elemente und Momente des Nachspürens ermöglichen das Entstehen von geistiger Ruhe und dem Kontakt zum eigenen Körper. Mit viel Liebe und Humor werden die Teilnehmenden sorgfältig in die Übungen geführt.
Bernadette Dolder
Bernadette ist es ein Anliegen, dass die Teilnehmer durch eine Auseinandersetzung mit den Yogaübungen neue, regenerierende Kräfte entwickeln können. Einen zentralen Aspekt im Unterricht bildet das entspannte Wohlbehagen das Yoga auslöst und der dynamischen Kraft, die dem gegenübersteht.
Die Ausführung der Körperübungen (Asanas) in Verbindung mit gedanklicher Auseinandersetzung lassen die Teilnehmer seelische Empfindungen wie innere Ruhe und Selbstgefühl erleben. Basierend auf dieser inneren, ruhigen Mitte kann sich die Fähigkeit entwickeln, dem leben mit Ruhe und gleichzeitig mit einer hohen Aktivität entgegenzugehen.
Simone Diemand
Simone lebt und unterrichtet in Zürich. Als Biologin erforschte sie die Kleinsten lebenden Bausteine des Körpers. Die Faszination für die Entstehung des Lebens, dessen Organisation und Evolution begleitet sie seit jeher.
Im Yoga ist die Entwicklung des Bewusstseins für Simone zentral. Im Unterricht möchte Sie auch die Wahrnehmung, Akzeptanz und Wertschätzung des Körpers fördern.
Wer mit Achtsamkeit Yoga übt , kann eine tiefere Verbindung mit sich selbst eingehen und lernt sich und seine Bedürfnisse besser kennen. Ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper – durch Yoga können beide interagierenden Ebenen gleichzeitig angesprochen werden und mentales und physisches Wohlbefinden erreicht werden.
Simone unterrichtet kraftvolle, dynamische Sequenzen, genau so ruhige, langsame Flows, bei denen die Positionen länger gehalten werden und ihre Wirkung entfalten können.
Eliane Künzig
Eliane sieht den Yoga als Erfrischung für Körper und Geist. Mit lebendiger Aufmerksamkeit und einem freien Atem den eigenen Körper neu erleben und entfalten. Jedem steht dieses Potenzial offen.
Tue deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen. Theresa von Avila
Eliane vermittelt Yoga für alle mit Freude und Humor. In ihren Yogastunden betont sie Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und sich „zu hören“. Ein klares Bewusstsein für den eigenen Körper soll entwickelt und in den Alltag mitgenommen werden. Alte Muster ablegt, Flexibilität gefördert, Spontanität zugelassen, Kraft geschöpft und die eigene Haltung erforscht werden um sich neu zu ordnen. Sodass wir im Fluss mit dem Atem und der Bewegung zu uns selbst finden, denn in der Ruhe liegt die Kraft.
Chen Gärtner
Chen ist es ein Anliegen, dass der Unterricht nicht dogmatisch abläuft, sondern sich durch eine große Liberalität - Offenheit und Freiheit für eigene Entdeckungen - auszeichnet.
Ihr Wunsch und Ansinnen ist es, den Teilnehmern den Weg in die körperliche Befreiung aufzuzeigen sowie die Wechselwirkungen zwischen Körper und Geist ins Bewusstsein zu rücken um die Wahrnehmung in diesen Bereichen zu stärken. Die Öffnung im Geist und die Dehnung des Körpers gewährleisten nachhaltig Gesundheit.
Yoga ist ganzheitlich gesehen ein Bewusstwerdungsprozess, eine Reifung und hat sehr viel mit zulassen und loslassen zu tun. Dabei können Regeln sinnvoll sein, müssen aber nicht. Die Intuition wird gekräftigt und geschult und die Verbindung zur ‘inneren Quelle’ öffnet sich.
Nicole Bachmann
Nicole Bachmann lebt in Unterterzen am Walensee, ist ausgebildete Primarlehrerin und seit November 2007 diplomierte Yogalehrerin Yoga Schweiz. Als Projekt ihrer Diplomarbeit wählte sie „Yoga im Unterricht“ und bildete sich 2008 als Kinderyogalehrerin bei Thomas Bannenberg weiter.
Yoga ist für sie eine Lebenserfahrung und eine daraus folgende Lebenseinstellung. Es gibt ihr Ruhe und Energie. Wichtig beim Unterrichten ist ihr, dass der Körper ein Tempel ist. Diese Vorstellung hilft, liebevoller mit dem Körper und mit sich umzugehen.
Tanja Forcellini
Während einer Reise durch den fernen Osten im 1999 lernte Tanja Ashtanga Vinyasa Yoga kennen und schätzen. Auf ihrem persönlichen Lebensweg, verbunden mit vielen Fragen, hat Yoga sie auf den Pfad der Antworten geführt.
Yoga ermöglicht Tanja, diese Verbindung zu sich selbst zu erleben und dir Reise ins Innere zu unternehmen. Dies bedeutet, dass Yoga ihr persönlicher Weg zu sich selbst, zu den Menschen und zur Welt geworden ist.
Im Leben bedeutet Yoga für sie Klarheit, Hingabe und tiefes inneres Vertrauen. Es lehrt sie Geduld, Respekt und Anmut. Auf der Matte
bedeutet Yoga für Tanja Atmung, Konzentration und Entspannung.
Ende 2008 durfte Tanja das grosse Abenteuer, ein Kind zu kriegen selber erfahren. Immer mehr wird ihr bewusst, wie viel Kraft, Selbst-/Vertrauen und die nötige körperliche und geistige Entspannung ihr Yoga speziell während der Schwangerschaft, während der Geburt und vor allem jetzt, im Alltag als Mutter gegeben hat bzw. gibt. Genau dieses Geschenk möchte sie weitergeben und teilen.
Nella von Zerboni
Yoga bringt uns auf den Weg, der zu uns selbst führt.
Nicht in der Geschäftigkeit des Tuns finden wir zu uns, sondern in der Ruhe des Seins. Präsent sein im Hier und Jetzt., in der Verbindung von Geist, Körper und Seele, im Wohlbefinden und Einklang mit sich selbst und seiner Umwelt. Dazu braucht es ein tiefes Bewusstsein, das zu entwickeln uns die Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemübungen) und Meditation helfen.
Nella lädt in ihrem Unterricht dazu ein, dieses Bewusstsein aufzubauen und über die Stunde hinaus mitzunehmen. Mit Klarheit erklärt sie die Übungen, die mal statisch mal fliessend geübt werden, und geht mit viel Einfühlungsvermögen und Humor auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen ein.