Tipps für den Start
Bitte bequeme Kleidung und ein paar Socken mitbringen. Bei der Schlussentspannung kann der Körper leicht auskühlen.
Man sollte etwa zwei Stunden vor der Yoga-Stunde nichts schweres mehr essen.
Die Yogalehrerin unterstützt soweit dies möglich ist, kann aber nicht in den Körper eines jeden hineinfühlen; achte deshalb selbst immer auf die Grenzen deines Körpers. Unwohlsein und Schmerzen sind ein Warnzeichen und müssen unbedingt beachtet werden.
Solltest du bei den Ansagen zu den Yoga-Übungen Schwierigkeiten mit der Atmung bekommen - atme einfach im eigenen Rhythmus weiter.
Um die Lektion ruhig und gesammelt starten zu können, ist es von Vorteil, wenn man sich mindestens 15 Minuten vorher auf den Yoga einstellt und bewusst beginnt ruhiger zu werden.
Damit die Lektion in Ruhe und pünktlich beginnen kann, wird die Türe pünktlich verschlossen und die Türglocke ausgeschaltet.
Yoga wird schweigend, bzw. meditativ geübt. Allfällige Fragen sollten wenn möglich danach gestellt werden und werden gerne beantwortet.
Die einzelnen Übungen sind einfach auszuführen. Jede Bewegung wird aber bewusst, langsam und im Rhythmus des Atems gemacht. Genau so wichtig wie die einzelnen Übungen, sind die Ruhephasen danach und die Tiefenentspannung zum Schluss. Damit wird der Wirkungseffekt optimal verstärkt.
Auf der körperlichen Ebene wirkt Yoga auf den Rücken, die Atmung, auf Herz und Kreislauf, auf Hormon- und Immunsystem, auf die Muskulatur, die Gelenke, die Organe und vor allem auf das ganze Nervensystem.
Auch die Gehirntätigkeit und die Stimmungen profitieren vom Yoga.
In der Meditation (ca. 5 Minuten) und in der Tiefenentspannung zum Schluss wird mit positiven Visualisationen und Affirmationen Körper, Geist und Seele entspannt und gelöst.